Der Landesverband


Leistungen

Förderung der Unternehmensinteressen und –politik auf kommunaler, landesweiter und Bundesebene

Attraktive Rahmenverträge mit Dienstleistern und anderen attraktiven Partnern

Politik: direkter Kontakt zum Mittelstandslotsen Rheinland-Pfalz - mit Sitz im Wirtschaftsministerium – und somit kurze Wege zu den entscheidenden Stellen in der Landesregierung.

Darüber hinaus: Kontakte zu ISB (Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz) und KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau)

Vernetzung der Unternehmer untereinander.

Einfluss auf mittelstandsrelevante Themen: politischer Einfluss auf die Entscheidung der Bundesregierung im Bezug auf GEMA-Gebühren für Unternehmen.


LAG-Sitzung in Bautzen

Durch den Einsatz moderner IT- und Kommunikationsinstrumente lässt sich der Mitgliedernutzen steigern. Neben mittelstandspolitischen Themen stand dieses Ergebnis im Mittelpunkt der BDS LAG-Sitzung in Bautzen. Der Einladung des sächsischen BDS Landesvorsitzenden Thorsten Ried waren Vertreter des BDS Rheinland-Pfalz/Saarland, BDS Sachsen, BDS Nordrhein-Westfalen (Gast) und des BDS Bayern gefolgt. BDS Präsident Ingolf F. Brauner vertrat erstmals in dieser Runde den bayerischen Mittelstand.
Den organisatorischen Rahmen der Sitzung bildete die am gleichen Tag stattfindende Landesverbandstagung des BDS Sachsen, unter dem Motto "Kontakte pflegen - informieren, amüsieren". Die Rolle des Gastgebers kam daher dem sächsischen BDS Landesvorsitzenden, Rechtsanwalt Thorsten Ried, zu. Ried machte gleich in seiner Begrüßung deutlich, dass es das Ziel der LAG sein muss, die Zusammenarbeit über das politische Lobbying hinaus zu intensivieren. Den Mitgliedernutzen ausschließlich an der politischen Interessenvertretung durch den BDS festzumachen, reicht nicht aus, stellte auch Liliana Gatterer, die Vorsitzende des BDS Rheinland-Pfalz/Saarland, fest.
 
In zwei kurzen Impulsvorträgen stellten Ingolf F. Brauner und Thomas Schörg (stellv. Hauptgeschäftsführer BDS Bayern) vor, welchen Beitrag der Einsatz moderner IT- und Kommunikationsinstrumente zur Steigerung des Mitgliedernutzens leisten kann. CMS, CRM, Finanzbuchhaltungs- und Mitgliederverwaltungssysteme müssen u.a. sinnvoll mit den bereits existierenden Instrumenten des Web 2.0 verzahnt werden. Brauner: "Wenn diese Systeme auf den konkreten Mitgliederbedürfnissen und klar definierten Prozessen aufbauen, dann lässt sich der Nutzen unserer Mitglieder deutlich steigern."
 
Wirtschaftspolitische Themen der LAG sind derzeit das Rundfunkfinanzierungsmodell 2013 und die künftige Entwicklung der Mittelstandsfinanzierung - vor dem Hintergrund der aktuellen Basel III Diskussion. Ried: "Kommt der neue Rundfunkbeitrag in der derzeit diskutierten Form, dann müssen kleine und mittlere Unternehmen mit teilweise empfindlichen Mehrkosten rechnen. Es ist mir zu ruhig, was dieses Thema betrifft. Unsere vordinglichste Aufgabe ist es daher, öffentliches Bewusstsein zu schaffen." Ebenfalls noch nicht ausgestanden ist die Frage der Mittelstandsfinanzierung, obwohl die befürchtete Kreditklemme nicht Realität geworden ist. Absolut entscheidend bleibt die Rolle der Geschäftsbanken, denn ohne Hausbank lassen sich auch keine öffentlichen Fördermittel nutzen. Differenziert sieht Gatterer die Rolle der Kreditmediatoren der Länder. Viel bewegen konnten diese bislang nicht. Aktiv begleitet der BDS derzeit die Diskussion um Basel III.
 
Die BDS Länderarbeitsgemeinschaft ist eine operative Arbeits- und Ideenplattform des BDS in Sachsen, Bayern, Rheinland-Pfalz/Saarland und Mecklenburg-Vorpommern.


Treffen in Berlin

Zu einem informellen Austausch über die Belange der Klein- und Mittelständischen Unternehmen kam es im Februar zwischen dem Mitglied des Bundestages, Mechthild Heil und der Präsidentin des BDS Rheinland-Pfalz, Liliane Gatterer.

Themen unter anderem: Bürokratieabbau
und die energetische Beratung in Bezug auf die Energieeffizienz von Unternehmen.Die Gespräche mit dem BDS sollen in Zukunft weiter geführt werden.


Kreditklemme hält an

Bei einem Treffen mit dem Sprecher der Geschäftsführung der Investitions- & Strukturbank (ISB) Ulrich Dexheimer wies Liliana Gatterer auf die bislang immer noch bestehende "Kreditklemme" für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) hin.

Bei dem Gespräch fand sie in Ulrich Dexheimer einen aufgeschlossenen Gesprächspartner, der betonte, dass die ISB erst dann tätig werden könne, wenn die betreffende Hausbank die Kreditanfrage der KMU weiterleite.

Liliane Gatterer wies darauf hin, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel seit kurzem einen Mediator zwischen den Banken und den Kreditantragsteller eingesetzt habe, der in Zukunft vermitteln solle.*Herrn Metternich, der vorher bei der ISB war, ist der BDS Rheinland Pfalz nicht unbekannt.* Hierzu werden weitere Gespräche des BDS Rheinland-Pfalz in Berlin folgen.

News & Termine
24. - 25.03.2012 Leistungsschau BDS Römerberg-Speyer e.V.

24. und 25.03.2012

Rheinpfalzhalle in Römerberg

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29.02.2012 Vortrag: Mein Internet und Ich

Marketing und Persönlichkeit strategisch vereinen

29.02.2012,,

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